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Ein Auszug aus dem Roman "Percy Pumpkin - Mord im Schloss" von Christian Loeffelbein:

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Ein altes englisches Schloss, eine verschrobene Adelsfamilie und ein über Jahrzehnte gehütetes Geheimnis ... Ungläubig blickt Percy Pumpkin an der Fassade von Darkmoor Hall empor. In diesem Schloss soll er seine Ferien verbringen? Noch dazu mit kauzigen Verwandten, die er nie zuvor zu Gesicht bekommen hat?

Schon bald nehmen sonderbare Ereignisse ihren Lauf: Die Köchin wird ermordet aufgefunden, ein Monster torkelt bei Mondlicht durch den Schlosspark und Percys Eltern verschwinden spurlos. Irgendwie scheint alles mit dem Rezept von Aunt Annie's Worcestershire-Sauce zu tun zu haben. Der Würzsauce, die der Familie Darkmoor sagenhaften Reichtum beschert hat und deren Zutaten seit Jahrzehnten streng geheim gehalten werden. Wird es Percy gelingen, das Rätsel um Schloss Darkmoor zu lüften?

Die Einladung

Philip traute seinen Augen nicht. Am Ende der steinernen Treppe befand sich tatsächlich ein Kellergewölbe, genau wie Dolores es ihm beschrieben hatte. Sein Herz begann, unangenehm schnell zu schlagen, und die Innenflächen seiner Hände wurden schwitzig, sodass ihm die Taschenlampe zu entgleiten drohte. Bei dem Gedanken, in diesem unheimlichen Gemäuer ohne Licht dazustehen, wurde ihm schwindelig. Für einen kurzen Moment schloss er die Augen und hielt sich an der feuchten Wand fest. Dann taumelte er die letzten Stufen nach unten.

Der Sarkophag stand aufrecht in der Mitte des Raums. Philip schnappte überrascht nach Luft. Dolores hatte die Wahrheit gesagt! Er ärgerte sich, dass er Dr. Fowler Glauben geschenkt und ihm sogar dabei geholfen hatte, seine Cousine ins Irrenhaus einzuweisen.

Der Schein der Taschenlampe warf bizarre Schatten an die Wände, und für einen Augenblick hatte Philip den Eindruck, dass der Deckel des Sarkophags sich langsam öffnete. Er schüttelte den Kopf, um das Hirngespinst zu vertreiben.

Da ließ ihn ein Ächzen und Stöhnen erstarren. Der Deckel des Sarkophags bewegte sich tatsächlich! Philips Kehle war wie zugeschnürt und seine Beine versagten ihm den Dienst. Stocksteif stand er da und sah mit an, wie sich eine knochige Hand aus dem Grab hervorschob … Ein erneuter Schwindelanfall übermannte ihn und er schloss die Augen. Als er sie wieder öffnete, erkannte er, dass weder Dolores noch Dr. Fowler recht gehabt hatten: Vor ihm stand kein Sarkophag, sondern eine Eiserne Jungfrau, das schlimmste Foltergerät, das je gebaut worden war, mit spitzen Dornen, die sich in den Leib desjenigen bohrten, der darin gefangen war.

Das Ächzen und Stöhnen wurde lauter, und im nächsten Augenblick geschah das, wovor Philip sich so sehr gefürchtet hatte. Die Taschenlampe entglitt ihm und rollte unter einen Schrank. Schlagartig war der Gewölbekeller in tiefste Dunkelheit gehüllt

»Hast du deinen Koffer gepackt, Liebling?«

Percy schreckte hoch. Seine Mutter hatte den Kopf durch die Zimmertür gesteckt und lächelte ihn fröhlich an.

Hastig klappte Percy das Buch zu und schob es unter die Bettdecke. »Alles fertig«, versicherte er ihr, obwohl das nicht ganz stimmte. Denn er wollte noch eins seiner neuen Bücher mit in die Weihnachtsferien nehmen, aber er konnte sich einfach nicht zwischen Der unheimliche Abt und Das blutige Leichentuch entscheiden.

Percy hatte seit einiger Zeit eine Vorliebe für Kriminal- und Schauergeschichten. Eigentlich durfte er sie noch nicht lesen, aber Miss Samson aus der Leihbücherei drückte meist ein Auge zu und gab sie ihm trotzdem mit. Seine Eltern merkten das nie, da sie sich nicht für Romane interessierten. Für sie war ein Buch wie das andere.

Schließlich entschied sich Percy für den Unheimlichen Abt, in dem er gerade gelesen hatte. Doch schon stand er vor dem nächsten Problem: Der Band war viel zu dick für seinen Koffer. So sehr Percy auch drückte und presste, der Lederdeckel ging einfach nicht zu.

»Hast du auch ganz bestimmt alle Pullunder eingepackt?« Der Kopf seiner Mutter war erneut in der Tür seines kleinen Zimmers erschienen. »In Worcestershire gibt es oft Schnee über Weihnachten.«

»Ja, Mama«, sagte Percy gedehnt. Aber auch das stimmte nicht. Die vier dicken Wollpullunder, die er hatte einpacken müssen, waren ja gerade das Problem. Sie brauchten entschieden zu viel Platz. Noch dazu kratzten sie entsetzlich und … sie waren dunkelrot. Eine schlimmere Farbe konnte es gar nicht geben. Einer davon musste dem Unheimlichen Abt weichen, beschloss Percy.

Er schlich zur Tür und spähte vorsichtig hindurch. Seine Mutter war mit dem Picknickkorb beschäftigt und sein Vater war nirgends zu entdecken.

Jetzt musste es schnell gehen. Lautlos eilte Percy zum Koffer zurück und machte sich daran zu schaffen. Er zog einen besonders dicken und kratzigen Pullunder heraus, quetschte den Unheimlichen Abt hinein und drückte den Kofferdeckel nach unten. Der wölbte sich zwar nun wie ein dicker Bauch, aber die Schlösser fielen mit einem leisen Schnappen zu. Geschafft.

»Bist du fertig, Liebling?«, hörte er die Stimme seiner Mutter.

»Ja, Mama!«, rief Percy, ließ den Pullunder rasch unter dem Bett verschwinden und kam mit dem Koffer in der Hand aus dem Zimmer gerannt.

Percys Vater trat mit rotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn ins Treppenhaus.

»Verflixt und zugenäht«, schnaufte er leise. »Unser Wagen ist einfach zu klein.«

Als er Percy erblickte, lächelte er. »Guten Morgen«, sagte er und strubbelte ihm mit einer Hand durchs Haar. »Soll das auch mit?«

»Selbstverständlich, Darling«, flötete Percys Mutter und stellte ihm auch noch den Picknickkorb hin. Percys Vater wischte sich mit seinem geblümten Taschentuch den Schweiß von der Stirn. Wenn seine Frau ihn Darling nannte, war höchste Vorsicht geboten. Seufzend nahm er Percy den Koffer aus der Hand und klemmte sich den Picknickkorb unter den Arm. Dann stapfte er wieder die Treppe hinunter.

»Vergiss deine Jacke und dein Halstuch nicht!«, ermahnte seine Mutter ihn, während Percy sich die Schuhe anzog.

»Aber es ist doch gar nicht kalt.«

»In Worcestershire ist es kühler als in London.« Percys Mutter band sich ein Kopftuch um, das ebenso geblümt war wie das Taschentuch ihres Mannes.

»Warum fahren wir dann überhaupt dorthin?«, wollte Percy wissen. Normalerweise verbrachten sie die Weihnachtsferien immer bei Onkel Ernie, der ein kleines Hausboot auf der Themse hatte.

»Weil wir von meiner Schwester Caroline eingeladen worden sind, das weißt du doch, mein Liebling«, sagte Mrs Pumpkin. Sie drückte Percy Jacke und Halstuch in die Hand und schob ihn ins Treppenhaus. Dann schloss sie die Wohnungstür.

»Es wird ein ganz wundervoller Urlaub werden«, schwärmte sie. »Caroline hat in eine vornehme Familie eingeheiratet, die ein Haus auf dem Land besitzt. Sie haben einen großen Pferdestall und ein Golfplatz soll auch in der Nähe sein.«

Percy hatte noch nie Golf gespielt und interessierte sich nicht für Pferde. Außerdem fand er, dass seine Mutter einen merkwürdigen Unterton in der Stimme hatte, als sie von dem Haus auf dem Land sprach.

»Bei Onkel Ernie war es immer sehr lustig«, sagte er, während er versuchte, das hässliche Halstuch in seiner Jackentasche verschwinden zu lassen.

»Onkel Ernie ist kein guter Umgang für dich«, sagte seine Mutter. »Bei Tante Caroline wird es dir bestimmt gefallen, Liebling. Dann lernst du auch endlich deine Cousins und Cousinen kennen. Sie gehen alle auf eine Privatschule

Percy verdrehte die Augen – natürlich so, dass Mrs Pumpkin es nicht sehen konnte. Jetzt waren Weihnachtsferien, da war ihm doch die Schule seiner Cousins und Cousinen egal. Und außerdem hatte es ihm bei Onkel Ernie immer sehr gut gefallen. Seine Koje befand sich nämlich genau neben der Kajüte von Onkel Ernie, der nichts dagegen hatte, dass Percy abends lange aufblieb und in seinen Krimis las. Und da seine Eltern am anderen Ende des Hausboots schliefen, bekamen sie nichts davon mit. Ob das bei dieser Tante Caroline auch so sein würde? Percy sah den Weihnachtsferien mit äußerst gemischten Gefühlen entgegen.

Er quetschte sich zwischen seinen Koffer und den Picknickkorb auf die Rückbank des kleinen Austin und versuchte, es sich so bequem wie möglich zu machen – was gar nicht so leicht war. Sie waren bereits an dem hässlichen Versicherungsgebäude vorbeigefahren, in dem sein Vater arbeitete, und hatten das Wembley-Stadion hinter sich gelassen, als er endlich so saß, dass ihn weder der Picknickkorb in die Beine noch die Kofferschnallen in die Seite pikten.

»Warum haben wir eigentlich noch nie etwas von Tante Caroline gehört?«, fragte Percy, als sie durch die grauen Vororte von London fuhren. In seinen Romanen bedeuteten plötzlich auftauchende Tanten selten etwas Gutes. »Ich meine, warum haben wir nicht schon früher etwas von ihr gehört? Vor dieser Einladung.«

»Ich habe Caroline das letzte Mal ein halbes Jahr vor ihrer Hochzeit gesehen«, erklärte Mrs Pumpkin. »Es gab einen kleinen Streit«, fügte sie dann etwas zögerlich hinzu.

Percy wurde sofort hellhörig. »Was denn für einen Streit?«, fragte er betont beiläufig.

Mrs Pumpkin schwieg und schaute konzentriert in die Straßenkarte auf ihrem Schoß.

»Ja, was für einen Streit?«, mischte sich nun sein Vater lachend ein.

»Wir waren gemeinsam in einem Tanzlokal«, antwortete Mrs Pumpkin schließlich widerstrebend. »Und es muss wohl so gewesen sein, dass wir beide mit dem gleichen Herrn tanzen wollten …«

»Was denn für ein Herr?«, wollte Percys Vater wissen.

Mrs Pumpkin ging nicht weiter auf die Frage ein. »Wie dem auch sei, auf jeden Fall haben meine Schwester und ich uns danach aus den Augen verloren. Aber eigentlich haben wir uns immer sehr gut verstanden. Sie ist eine außerordentlich vornehme Frau«, sagte sie und überprüfte im Rückspiegel den Sitz ihres Kopftuchs.

»So vornehm, dass sie dich nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen hat«, bemerkte Percys Vater und zündete sich mit seinem Benzinfeuerzeug eine Zigarette an.

»Musst du jetzt rauchen?«, fragte Mrs Pumpkin.

Percys Vater seufzte. Er blies ein einsames Rauchwölkchen in die Luft, dann kurbelte er das Seitenfenster herunter und warf die Zigarette hinaus.

»Caroline hat, soweit ich weiß, in eine ziemlich große Familie eingeheiratet«, sagte Mrs Pumpkin. »Vielleicht hat sie uns einfach vergessen, und hinterher war es ihr so unangenehm, dass sie sich einige Jahre nicht bei uns gemeldet hat.« Sie schob eine widerspenstige blonde Strähne unter das Kopftuch. »Aber nun hat sie uns ja eingeladen. Für die ganzen Weihnachtsferien.«

Mr Pumpkin brummte etwas, das Percy nicht verstand. Er schien von den bevorstehenden Ferien ebenso wenig zu halten wie Percy.

Sie hatten London und seine Vororte inzwischen hinter sich gelassen und fuhren auf einer Schnellstraße Richtung Westen. Percys Mutter blickte immer wieder auf die Karte in ihrem Schoß und überprüfte die Route. Nebenbei erzählte sie Geschichten, die sie in einer Illustrierten gelesen hatte. Die Russen wollten einen Menschen mit einer Rakete ins Weltall schießen und die Amerikaner hatten das angeblich auch vor. Ein berühmter italienischer Opernsänger, dessen Namen Percy nicht genau verstand, würde ab sofort in London leben. Und außerdem war Nessie in diesem September wieder aufgetaucht, und zwar genau am 19.9.1959, so wie es irgendein berühmter Monsterforscher vorausgesagt hatte.

»Blödsinn«, sagte Percys Vater und ließ offen, ob er die russische Rakete, den italienischen Opernsänger oder das Ungeheuer von Loch Ness meinte.

Percys Gedanken schweiften zu Tante Caroline und ihrer großen Familie. Ob er sich mit seinen Cousins und Cousinen gut verstehen würde? Er überlegte, was sie alles zusammen spielen konnten. Auf jeden Fall Murmeln. Die waren neben Schauerromanen und Kriminalgeschichten seine große Leidenschaft. Er besaß eine Dicke Berta, die er einem Nachbarsjungen abgeluchst hatte, zwei Goldene Augen und sogar einen Flammenden Stein, auf den er natürlich besonders stolz war. Er hatte die feuerrote Murmel mit dem geheimnisvollen Schimmer im letzten Jahr von Onkel Ernie zu Weihnachten bekommen und ihr selbst diesen Namen gegeben, da sie in keinem Katalog zu finden war. Aber dass sie wertvoll war, das stand für ihn fest.

Percy rutschte ein wenig auf seinem Sitz hin und her. Die Fahrt nach Worcestershire wollte einfach kein Ende nehmen und die Rückbank wurde von Minute zu Minute unbequemer. Auch die kurze Pause für das Picknick hatte da nicht geholfen. Seine Schultern taten weh, seine Beine kribbelten, und er wusste nicht mehr, wohin mit seinen Armen. Außerdem war es immer kälter geworden, je weiter sie nach Westen gefahren waren. Mr Pumpkin hatte das Fenster zwar mittlerweile geschlossen, aber trotzdem zog noch von irgendwoher frostige Luft herein. Percys Hände und seine Nasenspitze waren inzwischen so kalt wie Eiszapfen.

Er wollte sich gerade beklagen, als seine Mutter auf ein Schild zeigte, das links am Straßenrand stand: »Willkommen in Worcestershire, dem Zuhause von Aunt Annie’s Worcestershire-Sauce«. Percy rieb sich verdutzt die Augen. Hier wurde also die berühmte Sauce hergestellt, die er so gern mochte? Das hatte er gar nicht gewusst! Schlagartig erschienen ihm die reitenden, Golf spielenden und Privatschulen besuchenden Verwandten ein wenig sympathischer.

»Wo wohnt denn jetzt deine famose Schwester?«, brummte Mr Pumpkin.

»Der Ort heißt Darkmoor«, sagte Percys Mutter. Sie tippte auf einen kleinen Punkt auf der Karte.

Vor ihnen lag eine wilde Heidelandschaft. Nebelschwaden zogen über niedrige Hügel, zwischen denen sich Senken mit kleinen schwarzen Tümpeln befanden. Hier und da standen struppige Ginsterbüsche oder verkrüppelte Birken, deren fahle Rinden im Licht der untergehenden Sonne schimmerten. Kahle Felsen ragten auf wie die Finger eines Skeletts.

»Menschenskinder«, sagte Mr Pumpkin, »das ist ja ein gemütliches Fleckchen. Ist das der Golfplatz?«

Percys Mutter überhörte den Scherz ihres Mannes.

»Das muss das Darkmoor sein«, sagte sie, und Percy hatte den Eindruck, dass in ihrer Stimme schon wieder ein eigenartiger Unterton mitschwang.

Nachdenklich schaute er zum Fenster hinaus. Er wusste nicht, was er von der ganzen Sache halten sollte. Einerseits war diese morastige Heidelandschaft alles andere als einladend. Andererseits sah sie genauso aus wie ein Schauplatz in seinen Lieblingsromanen. Percy beugte sich vor und verrenkte sich beinah den Hals, um so viel wie möglich sehen zu können.

Hinter einer Wegbiegung tauchte ein kleines Dorf auf. Das musste der Ort Darkmoor sein. Ein richtiges Schild fehlte zwar, aber es gab ein Lokal namens »Darkmoor Inn« und eine Bäckerei, die im Schaufenster damit warb, den besten Apfelkuchen von ganz Darkmoor zu verkaufen.

Percys Blick fiel auf einen steinernen Brunnen, der von einem hässlichen Eisenfisch geschmückt wurde, und ein merkwürdiges Gefühl durchzuckte ihn. So als ob er von einem hohen Turm in schwindelerregende Tiefen schauen würde. Er kannte diesen Brunnen! Fast wollte er seine Eltern fragen, ob sie schon einmal in Darkmoor gewesen waren. Aber dann schüttelte er den Kopf. Das konnte ja gar nicht sein!

Percy fuhr sich durch die dichten blonden Locken und kratzte sich an der Stirn. Das tat er immer, wenn er sich über etwas wunderte. Da kam plötzlich hinter dem Brunnen ein kleiner Junge hervor, der offenbar vor nicht allzu langer Zeit verprügelt worden war. Er drückte sich an einer Hauswand entlang und bemühte sich, die Prellungen in seinem Gesicht, so gut es ging, unter einer Kapuze zu verbergen. Als er Percy erblickte, öffnete sich sein Mund zu einem stummen Schrei, und er verschwand in einem nahen Hauseingang.

Erschrocken schielte Percy aus dem Autofenster zu der Stelle, wo gerade noch der Junge gestanden hatte, und eine eigenartige Traurigkeit erfasste ihn. Was war nur los mit ihm? Warum hatte er mit einem Mal das Gefühl, für den Zustand des Jungen verantwortlich zu sein?

Christian Loeffelbein

Percy Pumpkin

Mord im Schloss

Ab 10 Jahren

ISBN (Buch) 978-3-8157-5160-2

ISBN (eBook) 978-3-649-60996-4

www.coppenrath.de

Antje Szillat, 1966 geboren, arbeitete viele Jahre als Lerntherapeutin und -beraterin, bevor sie beschloss, ihren Kindertraum wahr zu machen und Schriftstellerin zu werden. Heute lebt die freie Redakteurin und Autorin mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und vielen Tieren in einer Kleinstadt vor den Toren Hannovers. Die Leseförderung und der Kontakt zu ihren jungen Lesern liegen ihr ganz besonders am Herzen.

Kim Schmidt, Jahrgang 1965, arbeitet als freier Illustrator, Comiczeichner und Autor. Sein bevorzugtes Thema ist das Leben einst und jetzt in der norddeutschen Küsten ebene. Darüber hinaus ist er in der Nachwuchsförderung aktiv, gibt Zeichenworkshops und betreibt im Internet ein Forum für Zeichner: www.comiczeichenkurs.de.
Außerdem illustriert er die Kinderbuchreihen »Die 3 Fragezeichen Kids« (Kosmos Verlag) und »Rick« (Coppenrath Verlag). Kim Schmidt lebt und zeichnet in Güllerup in Schleswig-Holstein.

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