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Diese Übersetzung wurde finanziell unterstützt durch den Nederlands Letterenfonds.

Für Jolijn, ohne die
ich keine Worte habe

ISBN 978-3-649-60986-5 (eBook)

INHALT

Arm dran

Ein Stein

Jani, das Plappermaul

Mitleider

Anne Frank

Griechische Tragödie

Schon Brüste

Ab in die Toskana

Weinen

Doktor Penninck

Du Miststück!

Opas Tränenpulli

Ein schöner Entschuldigungsbrief

Keine Ausrufezeichen mehr

Kaffee zuckersüß

Krank

ARM DRAN

Mek ist zu Besuch. Mit ihrer Mutter. Sie haben ein Buch mitgebracht.

»Hier«, sagt Mek. »Zum Lesen.«

Sie gibt mir das Buch. Es ist eingepackt. Ich lege es auf das Schränkchen neben mir.

»Willst du es nicht auspacken?«, fragt Mek.

»Lass doch!«, sagt ihre Mutter.

Mek erzählt, wie es in der Schule war und was ich alles versäumt habe. Sie erzählt schnell und mit vielen Worten. Müde macht mich das.

»Meggie!«, sagt ihre Mutter. »Jetzt lass mal gut sein!«

Meks Mutter kommt aus Amerika, da ist sie geboren. Sie spricht immer mit Ausrufezeichen.

Mek sagt nichts mehr. Ich auch nicht.

»Und wie geht es so?«, fragt Meks Mutter nach einer Weile. Wenn man gut achtgibt, hört man, dass sogar hinter ihrer Frage ein kleines Ausrufezeichen steckt.

Ich zucke mit den Schultern. »Mir ist schlecht.«

Meks Mutter nickt. Schlecht, das kann sie gut verstehen. »Ach, Beehbie!«, sagt sie, und noch einmal: »Ach, Beehbie!« Beim zweiten Mal fasst sie meinen Arm und schaut mich lange an.

»Ma!«, sagt Mek. Sie hat sich von ihrer Mutter ein Ausrufezeichen stibitzt. Weil sie eifersüchtig ist.

»Ach, tut mir leid!« Meks Mutter lässt meinen Arm wieder los. Sie schaut mich aber weiterhin an. In ihren Augen sehe ich, wie viel Mitleid sie hat, also schaue ich mir lieber ihre Stirn an. Doch es hilft nichts. Du bist super arm dran!, steht da. In großen, dicken Buchstaben. Genauso dick wie der amerikanische Akzent, in den sie ihre Ausrufezeichen einpackt.

»Sollen wir wieder gehen?«, fragt Mek.

Ich bin froh, dass sie fragt, und nicke ganz arm dran. Das kann ich nämlich gut, so nicken.

»Tschüss, Beehbie!«, sagt Meks Mutter. »Und wieder zunehmen, ja?«

»Tschüss, allerliebste Freundin!«, sagt Mek und fasst mich kurz am Arm. Etwas weniger fest als ihre Mutter. Aber trotzdem nicht angenehm.

Mek und ihre Mutter gehen aus dem Zimmer. Ich lese, was ihnen auf den Rücken geschrieben steht: Du bist ja so arm dran!, steht auf dem einen. Du bist meine allerärmste Freundin!, steht auf dem anderen.

»War das Meggie?«

»War was Meggie?«

Mama zeigt auf den Flur. »Im Fahrstuhl«, sagt sie. »Mit ihrer Mutter.«

»Du hast sie doch gesehen«, sage ich.

»Was?« Mama kapiert es nicht.

»Im Fahrstuhl.«

Diesmal begreift sie es. Sie ist einen Moment lang still. Das bin ich auch.

Dann sagt Mama: »Lieb, dass sie dich besuchen kommen, oder?«

Ich will nicht reden. Ich nicke. Als mein Kinn an meiner Brust ist, spüre ich, was gleich passiert. Es steckt mir schon im Hals.

»Alle denken an dich.« Mama möchte mich drücken, aber auch das will ich nicht.

»Übel?«, fragt Mama.

»Kotzen.«

»Oje! Ach, mein Mädchen!«

Ich schaue zu Mama. Zu ihren Augen. Du bist meine allerärmste Tochter, sagt ihr rechtes Auge. Und ich habe nur eine, sagt ihr linkes.

»Niere?«, fragt Mama.

»Niere!«, sage ich. Es ist mein erstes Ausrufezeichen heute. Ich mag keine Ausrufezeichen. Ich muss mich sofort davon übergeben.

»Ach, Mädchen! Mein Mädchen!« Mama legt einen Arm um mich und ich höre erst mal auf. Aber fertig bin ich noch längst nicht. Das fühle ich. Da ist noch mehr. Und das muss auch raus.

Harry kommt. Er bringt eine saubere Nierenschale. Und eine Tablette.

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Eine Erinnerung. (Frisch in meinem Gehirn.)

Es war vor sieben Wochen. Nein, 53 Tagen. Krankenhaus. Aufwachzimmer. Ich hatte lang geschlafen. So wie Papa und Mama früher am Sonntagmorgen. Allerdings nicht nach einer acht Stunden dauernden Nacht, sondern nach einer neun Stunden dauernden Operation.

»Belle?«, fragte eine Frau in Weiß. »Bist du wach?«

Ich öffnete die Augen. Wer war das? Und woher wusste sie meinen Namen? Ich versuchte, in meinem Kopf alles auf die Reihe zu kriegen. Ich kam zu folgendem Ergebnis:

1. Die Operation ist schiefgegangen.

2. Ich bin jetzt tot.

3. Diese weiße Frau ist ein Engel.

4. Es gibt also doch einen Himmel.

Der Engel lächelte mich an. Ich solle noch ein wenig schlafen, sagte er.

Ich fragte, wo Gott wäre.

Der Engel zwinkerte mir zu und meinte, ich solle jetzt schön die Augen zumachen.

Ein paar Stunden später wachte ich richtig auf.

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Mama sitzt auf ihrem Stuhl. Sie hat Meks Buch in der Hand.

»Auspacken?«, fragt sie.

»Okay«, sage ich.

Es ist ein Mädchenbuch. Mek mag Mädchenbücher.

»Schön«, sagt Mama.

»Ja«, sage ich.

Mama legt das Buch wieder auf mein Nachtschränkchen. »Lust auf einen Film?«, fragt sie.

»Okay.«

Mama schaltet den Fernseher ein. Ich kann nicht hinsehen. Es macht mich krank. Ich schließe die Augen. Nicht an die Übelkeit denken. Nicht ans Kranksein denken. Ich versuche, mir schöne Dinge durch den Kopf gehen zu lassen. Es klappt überhaupt nicht.

»Doch lieber ausmachen?«, fragt Mama.

Ich antworte nicht. Hab grad keine Lust dazu. Mama schaltet den Fernseher aus. Ich halte die Augen geschlossen. Ich fühle es wieder kommen. Es kriecht hoch. Von meinem Bauch bis zum Hals.

»Niere!«, sage ich.

Mama reagiert schnell. Ich ziele sauber hinein. Es tut weh. Es tut immer weh.

»Fertig?«, fragt Mama.

Ich wünschte, es wäre so.

EIN STEIN

Ich liege allein in einem Zimmer. Weil ich sehr krank bin. Und weil Mama es so lieber hat. Dann kann sie schön laut weinen, wenn sie bei mir ist. Ohne dass jemand es hört. Außer mir.

Mama ist oft bei mir. Jeden Tag. Und wenn es ginge, noch öfter. Sie bringt Bücher mit. Und Grußkarten von Leuten, die an mich denken.

Viele Leute wissen nicht, dass man einem auch einfach eine Karte ins Krankenhaus schicken kann.

»Die hier ist von Sonja«, sagt Mama.

Ich schaue mir die Vorderseite an. Sie zeigt einen Elefanten. Ganz eingegipst. Gute Besserung!, steht darunter.

»Weißt du noch, wer Sonja ist?«

»Ja«, lüge ich. Ich drehe die Karte um.

Liebes!

Weißt Du noch, wer ich bin? Fred und ich denken viel an Dich!

Gehen wir bald wieder zu den Elefanten mit den großen Pimmeln?

Viele Grüße und Küsse

Sonja

Jetzt weiß ich wieder, wer Sonja ist. Eine Freundin von Mama. Von früher. Wir sind mit ihr im Zoo gewesen. Vor zwei Jahren. Und anschließend haben wir mit Fred und einem eigenartigen Mann in einem Restaurant gegessen. Und Sonja fand, Mama sollte sich in diesen merkwürdigen Mann verlieben.

»Lieb, nicht?«, sagt Mama.

»Ja.«

»Alle denken an dich.«

Und wenn schon. Ich bin müde. Und schlecht ist mir. Das kommt oft zusammen. Ich lege mich etwas bequemer hin. Mama nimmt ein Buch. Es ist eines von meinen. Meine Bücher gefallen ihr. Ich drehe mich um. Es hilft ein kleines bisschen gegen die Übelkeit. Oder ich bilde es mir ein. Aber das hilft auch.

Ich kann nicht schlafen. Die Übelkeit. Ich höre, wie Mama die Seiten umblättert. Ich zähle mit. Bei vierundsiebzig blättert sie um. Dann bei zweiundachtzig. Bei achtundsechzig. Mama liest ganz schön schnell.

Ich höre auf zu zählen. Es bringt ja doch nichts.

»Ich gehe«, sagt Mama.

»Warum?«, frage ich.

»Du weißt schon«, sagt Mama.

Stimmt. Ich weiß schon. Aber ich finde es albern und deshalb frage ich trotzdem.

»Bleib doch einfach, Ma.«

»Nein, nein.«

»Er beißt nicht.«

»Da bin ich mir nicht so sicher.« Mama wird unruhig auf ihrem Stuhl. Sie hat Angst, dass Papa kommt und sie aus Versehen noch da ist. Und dass er beißt.

»Gut, dann geh«, sage ich.

»Soll ich?«, fragt Mama. »Oder soll ich doch lieber bleiben?«

Genau das kann ich überhaupt nicht ausstehen. Das sagt sie nämlich nur meinetwegen. Und meint es noch nicht mal ernst. Denn am liebsten will sie auf der Stelle weg. Sie hat echt Angst vor Papa.

»Geh schon!« Ich verwende ein Ausrufezeichen, das muss sein. Wenn ich jetzt nicht achtgebe, spielt Mama verrückt und bleibt, obwohl sie fort will. Und dann kommt Papa und sie streiten sich.

»Okay«, sagt Mama.

»Okay«, sage ich.

Mama gibt mir einen Kuss. »In einem Stündchen bin ich wieder da«, sagt sie. Sie steht auf.

»Dann schon?«, frage ich.

»Ja, dann schon.«

Ich weiß, was Mama jetzt denkt. Ich sage nichts dazu.

»Bis nachher.«

Mama nickt. »Ja, bis nachher.«

Sie geht weg. Dann dreht sie sich um. Mama muss doch noch etwas dazu sagen.

»Eine Stunde scheint mir mehr als ausreichend«, sagt sie. Und sofort hinterher: »Länger bleibt er ohnehin nie.«

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Eine Erinnerung.

Es war vor 53 Tagen. Krankenhaus. Direkt vor der Operation. Gleich würden sie mich abholen. Mama saß an meinem Bett.

»Kindchen«, sagte sie, »ich bin so stolz auf dich.«

Ich fühlte mich leer im Magen, weil ich nichts gegessen hatte. Und voll im Kopf, denn da sausten tausend unangenehme Gedanken herum.

»Kommt Papa noch?«, fragte ich. Er saß irgendwo auf dem Flur oder unten, also erschien es mir logisch, wenn er auch noch mal kam und mir etwas Liebes sagte.

»Ich werde nachsehen«, sagte Mama.

Sie ging aus dem Zimmer und wenige Minuten später kam Papa herein. Wie in einem Theaterstück, in dem ein Spieler zwei Rollen hat und das Publikum (ich) sie deshalb nie gleichzeitig auf der Bühne sieht. Früher in der Grundschule haben wir so etwas gespielt. Aber jetzt nicht mehr. Für so was war ich viel zu alt. Papa und Mama übrigens auch.

»Wo ist Mama?«, fragte ich.

»Die wartet solange draußen«, sagte Papa.

Ich wollte wütend werden und sagen, sie benähmen sich wie Kinder. Papa und Mama dächten immer nur an sich selbst und diesmal ginge es ausnahmsweise mal um mich. Aber dann kamen sie mich holen.

»Es ist so weit«, sagte die liebste Frau im ganzen Krankenhaus. »Kommst du mit?«

Mein leerer Magen schusserte hin und her. Mein voller Kopf füllte sich mit noch mehr unangenehmen Gedanken.

Nein, nicht! Es wird dein Tod!

Ich versuchte, mir einen Knoten ins Gehirn zu machen, aber ohne Erfolg. Dort wimmelte es wie in einem Schlangennest.

Der Chirurg ist nicht so verdammt gut, wie Doktor Baars sagt! Dieser Irre weiß nicht, was er mit dir anstellt! Nach der Operation wirst du nie mehr aufwachen!

Papa gab mir einen Kuss und die Hand. Gleichzeitig. Dann schoben sie mein Bett in den Operationssaal, wo ein gepfeffertes Stück Arbeit auf sie wartete.

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»Mein Prinzesschen!« So nennt Papa mich. Sehr originell.

»Guten Tag, Herr König«, sage ich zu Papa. Das ist witzig, denn so heißt Papa auch wirklich. Mit Nachnamen. De Koning.

Papa setzt sich auf die Bettkante. Er weiß, dass der Stuhl Mama gehört.

»Ich habe etwas für dich«, sagt er.

»Schön«, sage ich. »Wurde auch Zeit.«

Papa schaut verwundert. Ich zwinkere ihm zu. Er grinst ein bisschen.

»Es ist eigentlich von Renate«, sagt Papa.

»Ach.«

»Von Renate und mir«, sagt Papa schnell.

Ich schaue ihn an. Seine Augen. Wie die lügen können. Das sehe ich immer sofort.

»Was denn jetzt, Pa?«, frage ich. »Von dir oder von Renate?«

»Renate.«

»Okay«, sage ich. »Mach du es bitte auf. Ich bin zu krank, um Geschenke aufzumachen.«

»Es ist nicht eingepackt«, sagt Papa. »Und ein richtiges Geschenk ist es auch nicht.«

Ich schüttele den Kopf. »Auch das noch.«

Papa fühlt in seiner Innentasche. Das heißt, es ist etwas Kleines.

»Hier.«

»Was ist es?«, frage ich.

»Ein Stein«, sagt Papa.

Das sehe ich auch. Aber ein Stein von Renate ist nicht einfach nur ein Stein. Da steckt mehr dahinter.

»Du sollst ihn dir unters Kopfkissen legen«, sagt Papa.

»Und dann?«

Er zuckt mit den Schultern. »Das weiß ich nicht.«

Ich glaube Papa nicht. Ein Stein für unters Kopfkissen ist nicht einfach nur für unters Kopfkissen. Ich schaue Papa in die Augen.

»Was hat Renate gesagt?«

Papa senkt den Blick. Er schämt sich.

»Na?«

Papa seufzt. »Er soll dich gesund machen«, sagt er. »Vielleicht.«

»Der Stein?«

Papa nickt.

»Hat Renate das gesagt?«

Papa nickt wieder.

»Und, glaubst du das?«

»Ich weiß es nicht«, sagt Papa.

Papa ist mir vielleicht ein Schlaffi. Ein Stein, der einen gesund macht, wer glaubt denn so was? Sieh dir nur an, wie kläglich Papa jetzt guckt. Und Mama glaubt, er würde beißen.

»Pa?«

»Hm?«

»Ist ganz schön, der Stein.«

Papas Miene hellt sich wieder ein klein wenig auf. »Ja, nicht?«, sagt er.

Ich nicke und lege den Stein auf das Schränkchen neben meinem Bett.

»Brauchst ihn auch nicht unters Kopfkissen zu legen«, sagt Papa.

»Ich weiß«, sage ich. »So ist es besser. Kann ich ihn wenigstens sehen.«

Papa nickt.

Dann sagen wir eine ganze Zeit lang nichts.

»Ich muss gehen«, sagt Papa.

»Wann kommst du wieder?«, frage ich.

»Wann soll ich denn wiederkommen?«

»Morgen.«

»Das geht nicht.«

»Wieso fragst du dann?«

Papa zuckt mit den Schultern. Er ist wirklich ein ziemlicher Schlaffi.

»Nächste Woche?«, frage ich.

Papa nickt.

»Bleibst du dann etwas länger?«

Papa verspricht es. Aber Papas Versprechungen sind wie die Ergebnisse einer medizinischen Untersuchung. Sie klingen großartig. Und man hat nichts davon.

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Eine Erinnerung.

Es war vor 56 Tagen. Krankenhaus. Das Zimmerchen eines Doktor Baars. Mama und ich saßen dem Arzt gegenüber. Er schlug eine Mappe mit Röntgenaufnahmen von mir auf.

»Hören Sie gut zu«, sagte Doktor Baars.

Ich schaute auf ein Bild an der Wand. Es hing hinter dem Arzt. Eine Frau mit einem gigantischen Hintern. Trotzdem war sie schön.

Wie bitte? Was war das denn auf einmal? Mama saß da und weinte.

»Was ist?«, fragte ich.

»Hast du mich verstanden, Belle?«, fragte Doktor Baars.

Ich schüttelte den Kopf. Doktor Baars schüttelte mit. Als hätte er selbst es auch nicht verstanden.

»Ich will nur sagen«, sagte er, »dass wir operieren müssen.«

»Ach«, sagte ich.

»Und zwar ziemlich schnell.«

Mama weinte immer noch, also redete der Arzt einfach an mich gewandt weiter.

»Alles kommt in Ordnung«, sagte er. »Es ist ein gepfeffertes Stück Arbeit, aber wir haben hier einen Chirurgen, der verdammt gut ist.«

Doktor Baars lächelte. Mama weinte. Ich wusste nicht, was besser war.

JANI, DAS PLAPPERMAUL

Im Zimmer steht ein neues Bett. In dem Bett liegt ein Junge. Er schläft. Der Junge ist noch klein. Acht, schätze ich. Oder neun. Jünger als ich. Ein Jüngelchen.

»Morgen kommt Jan dazu«, sagte Lies gestern vor dem Schlafen.

»Wozu?«

Lies deutete mit dem Kopf in die andere Ecke. »Zu dir. Aufs Zimmer.«

Ich sagte nichts.

»Wird bestimmt gemütlich«, sagte Lies. »Jan ist ein richtiges Plappermäulchen.«

Das Bett bleibt still. Die Decke bleibt still. Der kleine Junge bleibt still.

Vielleicht ist er ja tot. Könnte gut sein, auf einmal. Ich drücke auf meinen Knopf-für-wichtige-Dinge.

»Hast du gedrückt?«

Das ist Annie. Die dicke Annie. Sie war ziemlich schnell.

Ich nicke.

»Was ist?«

Ich schaue auf den schlafenden Jungen. Annie auch.